Raum zum Aufwachsen.
Spielplätze, Begegnungsorte, Angebote für junge Menschen und sichere Wege gehören zu einem familienfreundlichen Stadtteil.
Gartenstadt, Heimat, Nachbarschaft. Hier bin ich aufgewachsen – und hier möchte ich mitgestalten, wie wir in Zukunft miteinander leben.
Quelle: Stadt Essen, Handbuch Essener Statistik – Bevölkerungsstand 2025, Tabelle A.I.11. Die Einwohnerzahlen beziehen sich auf den Hauptwohnsitz, nicht auf Nebenwohnsitze.
Die Geschichte beginnt 1906: Margarethe Krupp gründete eine Stiftung für Wohnungsfürsorge und stellte dafür Kapital und Bauland zur Verfügung. Der Architekt Georg Metzendorf plante die Gartenstadt, deren ältere Siedlung zwischen 1909 und 1938 in mehreren Bauabschnitten entstand. Die ersten Häuser waren 1910 bezugsfertig; seit 1948 ist die Margarethenhöhe ein eigenständiger Essener Stadtteil.
Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde die Siedlung wiederaufgebaut. Die neue Margarethenhöhe kam ab den 1960er-Jahren hinzu; weite Teile der historischen Gartenstadt stehen seit 1987 unter Denkmalschutz. Heute prägen der Kleine Markt, grüne Wege, Vereine und das Zusammenleben verschiedener Generationen den Stadtteil.
Für mich zählt neben der besonderen Architektur vor allem der Alltag: sichere Wege für Kinder, gepflegte öffentliche Plätze, Treffpunkte und eine Nachbarschaft, in der sich alle willkommen fühlen.
Mehr zur Geschichte bei der Stadt EssenMargarethe Krupp gründet die Stiftung für Wohnungsfürsorge.
Die ersten Häuser der von Georg Metzendorf geplanten Siedlung werden bezogen.
Die Margarethenhöhe wird ein eigenständiger Essener Stadtteil.
Große Teile der historischen Gartenstadt stehen unter Denkmalschutz.
Vier Themen, die vor Ort einen Unterschied machen.
Spielplätze, Begegnungsorte, Angebote für junge Menschen und sichere Wege gehören zu einem familienfreundlichen Stadtteil.
Fußwege, Schulwege, Bus und Bahn sowie sichere Verkehrsführung betreffen jeden Tag viele Menschen.
Vom Kleinen Markt bis zu Grünanlagen und Aufenthaltsorten: Öffentlicher Raum muss für alle funktionieren.
Vereine, Initiativen und Ehrenamt machen die Margarethenhöhe zu mehr als einer Wohnadresse.
Die echte Margarethenhöhe erkunden: Karte bewegen, zoomen und markierte Orte direkt auswählen. Jeder Punkt führt zu einem konkreten Standort.
Kartendaten: OpenStreetMap. Der Halbachhammer liegt im angrenzenden Fulerum. Die Karte lädt erst, wenn du diesen Bereich erreichst. Die übrige Website funktioniert auch ohne Kartendienst.

Meine Verbindung zur Margarethenhöhe ist keine Frage einer Wahlperiode. Ich lebe hier seit meinem ersten Lebensjahr, kenne die Wege und engagiere mich im Stadtteil – politisch und ehrenamtlich.
Mehr über michDie dokumentierten Schritte der SPD-Anträge zu unserem Stadtteil – von der Einreichung bis zum nachgewiesenen Beratungsergebnis.
AntragWorum geht es?
→02BeratungWann und wo?
→03ErgebnisWas ist belegt?
Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung)
einstimmig beschlossen
einstimmig beschlossen
Originalberatung im RIS ansehenEin Beschluss ist nicht automatisch eine Umsetzung. Zum tatsächlichen Umsetzungsstand liegt hier keine gesondert bestätigte Information vor.
Bezirksvertretung für den Stadtbezirk III (3. Sitzung)
mehrheitlich beschlossen
mehrheitlich beschlossen
Originalberatung im RIS ansehenEin Beschluss ist nicht automatisch eine Umsetzung. Zum tatsächlichen Umsetzungsstand liegt hier keine gesondert bestätigte Information vor.
Für diesen Antrag ist noch kein belastbarer Beratungsschritt im Datenbestand verfügbar.
mehrheitlich beschlossen
mehrheitlich beschlossen
Originalberatung im RIS ansehenEin Beschluss ist nicht automatisch eine Umsetzung. Zum tatsächlichen Umsetzungsstand liegt hier keine gesondert bestätigte Information vor.
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Zuletzt synchronisierte RIS-Daten in dieser Übersicht: 26.10.2026. Originalquelle.